Neue vorgefertigte Charaktere

ABOREA entwickelt sich ständig weiter,

deshalb versuchen wir Euch so oft wie möglich neues Spielmaterial zur Verfügung zu stellen. Kurzabenteuer, Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen und mehr.

Heute zeigen wir euch 3 neue vorgefertigte Charaktere.

Den Schamanen Abramas und die Zauberin Adarniel kennen einige von Euch bestimmt schon aus dem Newsletter. Hier erfahrt Ihr jetzt mehr über die beiden und zusätzlich stellen wir euch noch den Gnom-Krieger Prantok vor.

Die Charaktere sind sofort spielbereit.

Viel Spaß!

Abramas der Schamane

Abramas war kein gewöhnlicher Junge.
Er wuchs nach dem frühen Tod seiner Eltern bei der Hexe Garsha inmitten eines Waldes auf. Umgeben von Tieren und mit nur wenig Menschenkontakt, baute er eine freundschaftliche Beziehung zu den Bewohnern der Wälder auf und mied mehr und mehr das menschliche Volk. Garsha war nicht nur seine Adoptivmutter, sondern auch seine Lehrerin, wodurch er den Umgang mit Magie schnell lernte. Als Abramas eines Tages nach einer Wanderung zurück zu seiner Hütte kam, fand er diese völlig zerstört vor. Von Garsha keine Spur. Seitdem durchstreift er die Gegenden und sucht nach seiner Adoptivmutter. Eines Tages führte ihn sein Gespür in ein kleines Dorf namens Leet.

Adarniel die Zauberin

Adarniel ist noch jung und schon jetzt, hat sie ihr Leben satt. Als Halbelf hatte sie es noch nie leicht, irgendwo dazu zu gehören, doch sie entschied, dass sich das ändern muss. Einzig mit der Unterstützung der Gottheit Ilanæra, die ihr regelmäßig ihr wärmendes Licht bei Vollmond zu kommen lässt, lebt sie in den Wäldern. Nebenbei kann sie sich auf ihre magische Begabung verlassen, doch ihr Durchhaltevermögen, bezieht sie von ihrem Glauben. Adarniel ist sich sicher, auch wenn sie keine vollwertige Elfe ist, wird sie ihr Nachleben bei Ilanæra verbringen, wie die anderen auch. Bis dahin, genießt sie es, sich von der Zivilisation weitestgehend fern zu halten. Sie geht nur in Dörfer oder Städte wenn es sein muss und lebt ansonsten in der Natur. Sie untersucht dort leidenschaftlich alles, was natürlich ist; Pflanzen, Tiere und anderes. In der Wildnis stört sich auch niemand daran, dass sie mit der verpöhnten »nicht-weißen« Magie experimentiert.

Prantok der Krieger

Prantok hatte es wahrlich nicht leicht in seiner Jugend. In seiner Kindheit machten sich die anderen über ihn lustig. Er war schon immer eher dümmlich, das ließen ihn seine »Freunde« regelmäßig spüren. Als er dann älter wurde, mied man ihn regelrecht, denn in der Kneipe konnte er nie über Mechanik oder Magie mitreden, die seine Mitgnome so sehr faszinierte. Technische Geräte sind ihm bis heute zumeist unbegreiflich und er kann die Faszination dahinter nicht verstehen, und die für Magie erst recht nicht. Irgendwann wurden die Späße, die man mit ihm trieb einfach zu bunt und er wehrte sich. Nicht wie es ein intelligenter Gnom tut, sondern wie es ein verzweifelter tut. Er verdrosch seine sogenannten Freunde und merkte dabei schnell: er hatte echte Muskeln! Alsbald darauf trainierte er seinen Körper regelmäßig, um ihn weiter zu stählen. Und in seiner Freizeit begann er Bilder zu zeichnen, von Blumen und Schmetterlingen, von Wasserfällen und Weizenfeldern. Zu Anfang sah alles nach Matsch aus und vor Wut hämmerte er mit Ästen auf den Boden, daraus ergab sich seine eigene Faszination für klopfende Schläger. Seitdem wiederholte er dieses Ritual, bis er sowohl zeichnen, als auch eine Keule richtig schwingen konnte. Jetzt wird es Zeit für neue Herausforderungen.

2 Idee über “Neue vorgefertigte Charaktere

  1. Ferenc Bela sagt:

    “Umgeben von Tieren und mit nur wenig Menschenkontakt, baute er eine freundschaftliche Beziehung zu den Bewohnern der Wälder auf und MEIDETE mehr und mehr das menschliche Volk.:

    *mied

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