Samstagmorgen, irgendwo in NRW, irgendwann kurz vor neun…

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Samstagmorgen, irgendwo in NRW, irgendwann kurz vor neun…

(Bericht von Christina Holzapfel)

Moment, kurz vor neun?

Schlagartig riss es mich aus den Federn und ich starrte auf den völlig überhörten Wecker. Da er nichts auf meinen unflätigen Morgengruß erwiderte, war ich wohl richtig wach. Nur wenig später ging es im Tiefflug nach Krefeld, zur KrähenCon.

Die KrähenCon empfing mich gemütlich und familiär. Es war eine kleine und feine Convention mit vielen Leuten, die sich zum Spielen trafen. Zwischen den Spielrunden fanden die Besucher immer wieder die Zeit, nett miteinander zu plaudern, sodass es auch dann nicht langweilig wurde, wenn man gerade nicht involviert war. Dabei kam es außerdem zu dem ein oder anderen Wiedersehen. Den Abend versüßte uns schließlich eine Tombola mit wirklich toll gestalteten Losen.

 

 

Letztendlich hatte auch ich meine Aborea-Spielrunde, die ich spontan zum Blumengießen schickte. Mit viel Spaß und einer guten Prise Chaos meisterten die Spieler meine aufgestellten Hürden. Nun gut, um ehrlich zu sein: Sie brannten einen Großteil davon nieder.

Nach dem Spielen rief zwar bereits mein Kissen nach mir, doch anstatt dem Ruf brav Folge zu leisten, quatschte ich mich lieber fest. Und wie das so ist, wenn man über das Hobby redet, wurde die Nacht im Nu auf knappe drei Stunden verkürzt – Schlaf wird ohnehin überbewertet.

Mit einem verschlafenen Frühstück in der Hand ging es am nächsten Tag auch schon weiter, zur nächsten Veranstaltung.

Ein ganz großes Lob geht an die Orga der KrähenCon. Vielen Dank für die tolle Organisation, die leckere Suppe und dass ich den Teevorrat schamlos plündern durfte. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal.

 

(Bericht von Martin Henrichs)

Die KrähenCon ist für mich immer wieder ein Stück Familie. Man kennt sich, lacht, spielt und redet miteinander und hat ein Wochenende zusammen Spaß. Aussteller, Autoren und Künstler wie Esther Bavar und Melanie von „Phantagrafie“ waren dort zu treffen. Und auch unter dern Spielern konnte ich einige bekannte Gesichter erkennen (und mit Ihnen spielen).

Den Auftakt bildetete eine von mir geleiterte Rund „Artefaktwahnsinn“, nahtlos gefolgt von meinem Abenteuer „Der Troll, die Helden, der Wald“ und einer Runde „Schatzsuche“. (Falls Ihr neugierig geworden seid, was hinter den Titeln steckt: Besucht uns doch auf einer der nächsten Conventions.)

 

 

Nach den Runden überließ ich meinen beiden Supportern das Feld und hörte mich selbst ein wenig um. So konnte ich zum Beispiel ein Interview mit Timbo von GOODS ARE US (ab ca 5:43) führen, mich ausgiebig mit Autoren und Illustratoren unterhalten und Geschichten austauschen. Für die Verlosung hatten wir von ABOREA einen der Hauptpreise in Form einer ABOREA-Box gespendet.

 

 

Fazit: Ich persönlich besuche die KrähenCon jedes Jahr gerne. Es ist jedesmal, als würde ich einen Teil der Familie besuchen.

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