Einfach mal anfangen!


Du strolchst schon lange hier durch unsere Website und schaust immer mal wieder nach, was es Neues gibt – aber ABOREA spielen tust du noch nicht? Vielleicht, weil du noch Fragen hast, die du bisher nicht beantworten konntest? Da wollen wir dir gern helfen. Schauen wir mal, welche Fragen du haben könntest …

„Was erwartet mich denn hier bei ABOREA?“

Naja, in erster Linie warten in der Welt von ABOREA jede Menge Abenteuer auf dich. Du kannst es dir so vorstellen:
Eine Person in der Spielgruppe ist der Spielleiter – das ist quasi der allwissende Geschichtenerzähler. Derjenige, der die Story kennt (sie sich vielleicht sogar selbst ausgedacht hat) und der erzählt, beschreibt und die Spieler durch ihr Abenteuer leitet – nur durch beschreibendes Erzählen. Der Spielleiter ist die Person, die die Regeln sehr gut kennen sollte und allen Beteiligten im Falle des Falles weiterhelfen können sollte.

Und wie du dir jetzt vielleicht schon denken kannst: Die anderen Personen in der Gruppe sind die Spieler, die ihre Spielercharaktere erschaffen. Sie schicken sie durch das Abenteuer und erleben durch die Augen ihres Charakters was der Spielleiter beschreibt. Sie schlüpfen also in die Rolle ihres Charakters und handeln und denken so, wie es der Charakter täte.

Gemeinsam befindet ihr euch in einer High-Fantasy-Welt – das bedeutet, dass es auf ABOREA eigene Regeln gibt, wie die Welt funktioniert. Es gibt besondere Pflanzen, Tiere, Menschen, Wesen … es warten epische, großartige Momente auf euch und ihr werdet auf Elfen, Zwerge, Orks, Trolle und Goblins treffen. Ihr werdet Aufgaben, die man euch erstellt, erfüllen und Kämpfe ausfechten, in die ihr geratet. Ihr werdet euch freuen, verzweifeln und traurig sein. Vor allem werdet ihr Spaß haben und dauerhafte Erinnerungen erschaffen.

„Sind die Regeln lang?“

Nein! Denn ABOREA hat den Anspruch gerade SpielerInnen, die noch nie Pen and Paper Rollenspiele gespielt haben, einen leichten Einstieg zu bieten. Knapp über 70 Seiten hat das Spielerheft von ABOREA und es enthält alles (und noch mehr! ;-)), was die Spieler wissen müssen, um zu starten. Der Spielleiter sollte noch das Spielleiterheft lesen, damit er weiß, womit er seine Spieler beschäftigen kann, wenn es los geht. Zu guter Letzt gibt es auch noch das Spielmaterialheft, das Abenteuer und andere interessante Dinge beinhaltet, die im Spiel nützlich sein können. Alles in allem kann man sagen, dass die wichtigsten Regeln wahrscheinlich auf 4 oder 5 Seiten passen … Ich lege mal ein Grundregelwerk eines anderen Rollenspielsystems neben die (wohlbemerkt alle 3) ABOREA-Hefte, damit ihr mal einen Vergleich habt.

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„Warum ist denn dann die Box so groß?“

Na, weil noch mehr drin steckt! Es gibt noch eine riesige Weltkarte zur Orientierung und eine Stadtkarte des Örtchens Leet, damit ihr dort Abenteuer erleben könnt und auch wisst, wie es dort aussieht. Und dann gibt´s natürlich auch noch zwei 10-seitige Würfel in der Schachtel, die ihr zum Spielen benötigt. Die zwei könnt ihr euch übrigens las Gruppe teilen und könnt nacheinander würfeln, wenn es nötig wird. Es gibt zwar SpielerInnen, die auf ihre eigenen Würfel schwören, aber … es ist nicht unbedingt zwingend nötig.

„Wieviele Leute müssen bei ABOREA mitspielen?“

Ihr braucht mindestens einen Spielleiter und einen Spieler, um ABOREA zu spielen. (Alleine könnt ihr allerdings das Solo-Abenteuer spielen!) Manche Abenteuer erfordern auch mehr Spieler. Das könnt ihr immer zu Beginn eines Abenteuers sehen.

Um das Abenteuer „Auge um Auge“ zu spielen, sollten 3 bis 5 Spieler mitspielen.  Ihr erfahrt auch immer, wie erfahren die Charaktere für das jeweilige Abenteuer sein sollten (das versteckt sich hinter den „Stufen“) und wie lang das Abenteuer voraussichtlich dauern wird.

„Guter Punkt: Wie lang geht so ein Abend?“

Das kann man natürlich pauschal nicht genau beantworten. Es gibt sogenannt „One-Shots“ und es gibt ganze Kampagnen. One-Shots sind dafür ausgelegt, an einem Abend durchgespielt werden zu können. Aber SpielerInnen können auch immer für Eskalationen sorgen, weswegen ein One-Shot vielleicht auch mal zum Two-Shot werden könnte. 😉 Aber normalerweise gilt: Ein One-Shot = Ein Abend = etwa 4 bis 6 Stunden. Anders ist es bei Kampagnen. Kampagnen können mehrere Jahre dauern – wie lange genau hängt natürlich davon ab, wie oft ihr spielt, wie lang eure Sitzungen dauern und wie gut ihr vorankommt. Vom Prinzip her gilt: Ein Abend / Tag dauert so lang, wie ihr Lust habt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sinnhaftigkeit einer Unterbrechung. Innerhalb einer Schlacht einen vielleicht sogar mehrwöchigen Cut zu machen ist vielleicht nicht ganz so schön. Ist jedoch die Schlacht vorbei und die Helden begeben sich zur Genesung in eine nahegelegene Stadt und kommen dort wieder zu Kräften, dann könnte man dort gut eine Pause einfügen.

„Wo spielt man so was?“

Da, wo man es spielen möchte. Das ist ja das Schöne am Rollenspiel! Ihr könnt es am Wohnzimmertisch spielen, auf der Couch, auf Sesseln, im Park, im Garten, in der Kneipe … So lange ihr die Möglichkeit habt, euch Notizen zu machen, zu würfeln und „normal“ zu unterhalten, ist es ein geeigneter Ort für eine Runde ABOREA.

„Notizen?“

Gerade bei Kampagnen ist es sinnvoll und eine gute Idee, sich zu notieren, welche Informationen man erhält, was passiert ist und vielleicht auch die eine oder andere Skizze auf´s Papier zu bringen. Daher bietet es sich an, ein Notizbuch dabei zu haben, das man genau dafür nutzen kann. Am besten eignet sich ein Notizheft mit blanko Seiten, da ihr dann sowohl schreiben, als auch zeichnen könnt, ohne, dass ihr von Linien gestört werdet.

Hier findet ihr übrigens auch noch eine Liste der häufigsten Fragen. Sicherlich werdet ihr hier auch noch einige Antworten finden. https://www.aborea.de/haeufige-fragen/

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